Oktober 2016

Blendedˣ by CrossKnowledge, der nächste Schritt beim Distance-Learning

CrossKnowledge führt eine neue Trainingstechnologie auf dem Markt ein, mit der sich Mitarbeiter und Unternehmen transformieren lassen. Neue Rollen für die Trainer, Konzentration auf die Gruppendynamik, Training mit Verbindung zum Tagesgeschäft.

CrossKnowledge, eines der führenden Unternehmen im Bereich Digital Learning, hat kürzlich die Markteinführung von Blendedˣ angekündigt.

Es handelt sich dabei um eine neue Technologie, mit der Distance-Learning eine andere Gestalt annehmen wird. Blendedˣ ist in die häufig ausgezeichnete CKLS-Plattform eingebunden und bietet Training, welches Unternehmenstransformation unterstützt. Dies geschieht durch die Umwandlung des Lernprozesses in ein mit dem Tagesgeschäft der Teilnehmer integriertes Gruppenprojekt.

Integriertes Lernen gilt als beste Trainingsmethode

Das sogenannte „integrierte Lernen“ (auch „Blended Learning“) macht in Unternehmen mittlerweile 30 % der Trainingsmaßnahmen aus. In der Regel werden die anderen Trainingsmethoden als Gegenpole zum integrierten Lernen eingesetzt. Das Lernen in der Gruppe den Erfahrungsaustausch und einen gemeinsamen Ansatz, wohingegen E-Learning isoliert stattfindet und individuellere Konzepte hervorbringen kann.

„Unsere Kunden stoßen mit diesen Methoden mittlerweile an ihre Grenzen“, erläutert Steve Fiehl, Chief Innovation Officer bei CrossKnowledge

„Aufgrund von Budgetüberlegungen und um die Teilnehmer nicht anderweitig zu blockieren, wird in den Unternehmen derzeit versucht, die in Lerngruppen verbrachte Zeit zu minimieren. Eine echte Alternative zum Online-Learning haben die meisten aber noch nicht gefunden. Da es sich beim Online-Learning aber um eine einsame Angelegenheit handelt, brechen viele Teilnehmer ihre Trainingsmaßnahmen ab.“

Daher der kürzlich erfolgte Wechsel zum Fernunterricht in der Gruppe, der vom MOOC-Ansatz inspiriert ist. Dieser wurde zwar allgemein bejubelt, hat aber immer noch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen. Ein MOOC besteht in den meisten Fällen darin, einer Teilnehmergruppe gemäß einem Zeitplan einige Videos vorzuführen. Die Abschlussquoten sind sehr gering und kaum höher als bei Hochschul-MOOCs (6 %).

Blendedˣ ist eine neue Learning-Technologie, die von CrossKnowledge konzipiert wurde, um bessere Abschlussquoten zu erreichen als MOOCs.

„Wie unsere Analyse zeigt, muss ein gutes Trainingsprogramm den Stakeholdern einfach mehr bringen. Mit den Stakeholdern meine ich dabei alle, also Unternehmen, Manager, Trainer und Mitarbeiter“, so Steve Fiehl.

„Auch bei den besten Inhalten reicht es einfach nicht mehr, diese nur zu verteilen. Das Lernprogramm muss Lösungen bieten, Ziele erreichen und zur Transformation des Unternehmens beitragen; Trainer müssen zu Coaches und Vermittlern werden, Manager müssen eine stärker unterstützende Führungsrolle spielen.“

Blendedˣ basiert auf Benutzerfeedback und wurde von Anfang an für verschiedene Geräte entwickelt (PC, Tablet, Smartphone). Ferner gibt es eine eigene mobile App. Zu den Betatestern zählten ein Dutzend Großkunden, so dass der Proof-of- Concept-Test der sehr innovativen Technologie direkt in verschiedenen professionellen Umgebungen durchgeführt werden konnte.

Konzentration auf starke Gruppendynamiken als zentraler Learning- und Motivationsfaktor

In der Regel wird Blendedˣ  von etwa einem dutzen Teilnehmern gleichzeitig verwendet. Es ist auch möglich, tausende von Lernenden zu bedienen. Die Teilnehmer haben Einblick in die Profile der anderen Teilnehmer, können sich in Videos kurz vorstellen, an Umfragen teilnehmen, Ideen zu den von den Trainern vorgegebenen Themen äußern und gepostete Beiträge zu „liken“. In Kürze wird es auch möglich sein, in Untergruppen zu arbeiten. Dies bedeutet im Ergebnis, dass die derzeit im individuellen Training eingesetzten pädagogischen Methoden, die sich in jahrelanger Praxis bewährt haben, nun auch im Distance-Learning mit Blendedˣ zur Verfügung stehen.

Den Teilnehmern wird im Training sehr schnell bewusst, dass sie Teil einer Gruppe sind und Aktivitäten wie Gruppensitzungen oder Webinare parallel integrieren können. Das integrierte Lernen hat also völlig neue Formen angenommen – ein echter Quantensprung hin zu einer umfassenden Learning-Experience. Darüber hinaus wurden subtile Gamification-Techniken eingearbeitet, so dass nun auch die Emulation unterstützt wird. Bei den gemeinsamen Aktivitäten, im asynchronen E-Learning oder während der Gruppensitzung sehen die Teilnehmer ihren klaren und konsistenten Fortschritt. In bestimmten Kompetenzbereichen können die Lernenden auch je nach Programm eine vorgegebene Anzahl von Punkten sammeln, um sich bestimmte Lernstufen zertifizieren zu lassen.

Die Mitarbeiter an Änderungen beteiligen

Mit Blendedˣ  können Tausende von Teilnehmern das Trainingsprogramm nutzen und selbstständig Beiträge veröffentlichen. Das Unternehmen verfügt damit über ein leistungsfähiges Transformationswerkzeug. CrossKnowledge erwartet, dass die neue Trainingstechnologie im Rahmen von Umstrukturierungsprogrammen in Unternehmen eingesetzt wird, bei denen die Teams nach ihrer Meinung über neue Produktlinien und Arbeitsmethoden gefragt werden, also einen Beitrag zur digitalen Revolution in Ihrem Unternehmen leisten.

„Noch nie zuvor wurden die Mitarbeiter so wenig wie jetzt von den Unternehmen einbezogen. Zwei Drittel der HR-Abteilungen unter unseren Kunden bitten uns darum, ihre Mitarbeiter nicht nur zu schulen, sondern sie in den Veränderungsprozess mit einzubeziehen.“, sagt Steve Fiehl.

Die Trainer wieder in den Mittelpunkt des Trainingsprogramms rücken

Mit Blendedˣ  können Inhalte auf Mobilgeräten und auf dem PC asynchron verwendet werden (E-Learning- Module, Videos etc.), der wahre Vorteil des Programms steckt aber in der verstärkten Rolle des Trainers. Die Trainer sind diejenigen, die Aktivitäten vorschlagen, Rückmeldungen lesen, Fragen beantworten und die Community anleiten können. Sie nehmen eine echte Expertenrolle ein und werden zu „Veränderungs-Coaches“. Steve Fiehl erklärt:

„Unseren Studien zufolge schaffen es 85 % der Teilnehmer, ein vollständiges Distance-Learning-Programm zu absolvieren, sofern sie sich gut begleitet fühlen und das Programm Ihnen die Lösung für ein konkretes Problem liefert. Die neue Technologie ist also eine großartige Möglichkeit für Trainer, nicht länger zum Opfer von Fernunterrichtsprogrammen zu werden. Endlich erlangen sie die volle Kontrolle, und das Programm nutzt ihnen tatsächlich etwas.“

Mit 10 Millionen Benutzern und über 500 Großkunden baut Cross Knowledge auf seine bewährten Geschäftsbeziehungen zu den wichtigen Trainingspartnern am Markt auf. Dieses möchten wir über die neue Technologie informieren und sie beim Distance Learning auf eine neue Stufe heben.

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